Stärnäwäg und Weihnachtsmarkt am 25. November

Am Samstag, 25. November, verwandelt sich die Hofstrasse zwischen Hohriet und St. Annaschloss in Rorschacherberg wiederum in eine zauberhafte Flaniermeile. Bereits ab 13 Uhr findet beim Bierglasmuseum der Weihnachtsmarkt statt. Zwischen 17 und 20 Uhr präsentiert dann der Stärnäwäg zahlreiche Attraktionen zur Einstimmung in die Adventszeit. Am Weihnachtsmarkt des Bierglasmuseums erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Angebot an weihnächtlichen Handwerkssachen wie Weihnachtsschmuck, Adventsgestecke und Handwerk aus Stoff und Wolle. Marroni, Kuchen und Raclette werden neben verschiedenen kalten und warmen Getränken ebenfalls angeboten.

Der bekannte Hackbrettspieler Töbi Tobler, Träger des Schweizer Musikpreises 2017, musiziert am Stärnäwäg in der Kapelle St. Annaschloss. Foto: pd/Bruno Rossi

Blick in die Lichtjahre

Zwischen 17 und 20 Uhr öffnet dann der Stärnäwäg mit zahlreichen Attraktionen entlang der Strecke. Höhepunkte sind der Musiker Töbi Tobler in der Kapelle St. Annaschloss, das Märlizelt mit der Geschichte „Der kleine Prinz“, eine Feuershow, die Multivisionsshow „Blick in die Lichtjahre“, das Sternen-Quiz und ein Streichelzoo. Auf Höhe des Wannenweihers werden Suppe, Würste, Churros und Crèpes, Popcorn und Stärnä-Muffins angeboten. Mit dabei am Stärnäwäg ist auch der Verein Lichtjahr des Kunstvereins Rorschach. Auf dem Stärnäwäg verkehren wiederum die originellen Einachser und sorgen für den Transport jener Leute, die die Strecke nicht zu Fuss bewältigen möchten. Erstmals weisen am Stärnäwäg Nachtwächterinnen und Nachtwächter den Weg durch besonders dunkle Abschnitte. Bei guter Witterung leuchten am Strassenrand die Lichtwürfel der Schülerinnen und Schüler aus der Region. Die Shuttlebusse ab Mehrzweckhalle, Gemeindehaus und Rosenegg fahren bereits ab 16.30 Uhr. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, zu Fuss, mit den Appenzellerbahnen bis Wartensee, oder mit den Shuttlebussen anzureisen. An den Haltestationen der Shuttlebusse sind nur ganz wenige Parkplätze vorhanden. (pd/Foto Beitragbild von Ana Kontoulis)