Der „Goldene Anker“ für das Rorschacher Echo

Jetzt wird es ein bisschen kompliziert, weil ich über mich selber schreiben muss…

Gestern ist mir und meiner Frau die Ehre zuteil worden, Preisträger des „Goldenen Ankers“ zu werden. Moritz Meichtry hat als letzter Preisträger die Laudatio gehalten. Das freut mich ungemein. Ganz herzlichen Dank. Und das berühmte Tüpfelchen auf dem „i“: Moni Thoma vom Rheinfels hat parallel dazu den ersten Ehrenpreis erhalten.

Ich habe dann in meiner Dankesrede drauf hingewiesen, dass Rorschach nicht der Nabel dieser Welt ist. Das ist auch gut so. Aber Rorschach ist ein ungemein geiler Lebensraum, mit vielen Schattierungen und einem pulsierenden Leben. Und Rorschach hat ein unglaubliches Potential an kreativen Mitmenschen, die alle auf ihre Art und Weise etwas dazu beitragen, dass diese wunderbare Stadt am südlichsten Punkt des Bodensees etwas einzigartiges ist. All diese Kreativität in meinem Medium begleiten zu dürfen ist denn auch eine der dankbarsten Arbeiten, die ich bisher aufgenommen habe. Der Preis gehört also indirekt nicht nur mir und meiner Amore, sondern allen, die unser Rorschach so speziell machen.

Ich mache das Rorschacher Echo. Das ist die eine Seite. Im Hintergrund gibt es da noch zwei weitere Personen, die mich da tatkräftig unterstützen. Das ist auf der einen Seite Huwi, der den technischen Support im Griff hat und auf der anderen Seite meine Frau. Ich mache das Rorschacher Echo und sie sorgt dafür, dass ihr das auch lesen könnt. Sie ist sozusagen mein Korrektorat. Ohne ihre Unterstützung geht da nicht viel. Herzlichen Dank.

Viele helfen bei diesem Projekt mit, schicken mir Tipps und Bilder. Herzlichen Dank. Ich kenne sie alle, denn ich will wissen, mit wem ich es zu tun habe, wenn ich das Rorschacher Echo für etwas einspanne. Ich nenne das «offenes Visier». Deshalb bleiben auch zukünftig alle Mails mit nicht verifizierbaren Mailadressen und ohne Namen unbeantwortet. Das Leben ist nicht so kompliziert, wie man es manchmal glauben mag. In unserer kleinen Stadt am grossen See müssen wir uns in die Augen sehen können, wenn wir etwas bewegen wollen. Ich versuche das tagtäglich. Es gibt das Redaktionsgeheimnis, welches sicherstellt, dass Informanten anonym bleiben. Als Herausgeber will ich aber die Person kennen. Eine «Investigativ-Abteilung» hat das Rorschacher Echo nicht.

Die hier gezeigten Bilder stammen von Ruedi Hirtl und Claudio Vuono. Dankeschön!!




1 Kommentar zu "Der „Goldene Anker“ für das Rorschacher Echo"

  1. Herzlichen Glückwunsch Res!
    Und viele Grüsse vom grad etwas stürmischen Nordkapp (ja, auch hier kann man das Rorschacher Echo lesen 😊)

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