Bei Abstimmungen mit hoher Stimmbeteiligung steigt oft auch die Zahl ungültiger Stimmabgaben. Dabei lassen sich die häufigsten Fehler leicht vermeiden: Bei der brieflichen Stimmabgabe muss der Stimmausweis unterschrieben sein und die Stimmzettel gehören ins separate Kuvert. Wer knapp dran ist, sollte das Material direkt beim Rathaus einwerfen oder an der Urne abgeben. E-Voting bietet zudem eine einfache Möglichkeit, ungültige Stimmen zu vermeiden. Wer die Stimmzettel nicht separat faltet und sie bei mehreren Vorlagen nicht voneinander trennt, erleichtert dem Stimmbüro die Arbeit. Den ganzen Artikel (erschienen in den vorletzten Rorschacher Stadtinfos) findet man online hier.


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