SP-Resolution verabschiedet

Fast 40 Genossinnen und Genossen fanden sich am 8. Mai 2026 zur 14. HV der SP Rorschach Stadt am See in der Pizzeria Roma in Rorschach. Infolge Vakanz des Präsidiums führte der Vorstand die Versammlung in kooperativer Arbeitsteilung durch die Traktandenliste. Neumitglieder wurden begrüsst, Verstorbenen  gedacht. Die üblichen Geschäfte nahmen wenig Zeit in Anspruch.

Durch überraschende Rücktritte stehen Wahlen an: Tanya Kruijsen stellte sich als Kandidatin für die Nachfolge des freiwerdenden SP-Sitzes in der GPK Rorschach zur Verfügung. In Rorschacherberg gilt es durch den Rücktritt von Ronny Bleichenbacher ebenfalls einen Sitz zu verteidigen. Zudem muss dort das Schulpräsidium neu besetzt werden. Mögliche Kandidaturen bedingten sich Bedenkzeit aus und da die Bewerbungsfristen noch nicht abgelaufen sind, erteilte die Versammlung dem Vorstand die Kompetenz, entsprechende Nominationen vorzunehmen.

Die SP hat eine klare Haltung zu den bevorstehenden Sachabstimmungen: Nein zur «Chaosinitiative» der SVP sowie der Verschärfung des Zivildienstes, ein deutliches Ja hingegen zur Kinderbetreuungsinitiative im Kanton St.Gallen.

Die Verschleppung bei der Erarbeitung der dringend nötigen Altersstrategie in der Region bereitet der SP Rorschach Stadt am See Sorgen. Die von einer Arbeitsgruppe entworfene Resolution wird zur Veröffentlichung verabschiedet.

Unter den Anwesenden wurden Guido Etterlin für 25 Jahre, Maria Huber für 40 Jahre, sowie Luce Iten und Werner Stuber gar für ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft in der SP geehrt. (Text/Bild: pd sprsas)

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