Autorenlesung mit Volker Kutscher im Würth Haus

Mittwoch, 22. April, lädt das Forum Würth Rorschach zu einer mitreissenden Lesung ein – einem historischen Kriminalroman, der vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele 1936 zeigt, wie sich hinter einer glanzvollen Fassade politische Macht, Verbrechen und menschliche Abgründe verbergen. «Die TV -Serie «Babylon Berlin» mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind grosses Kino.» – taz.

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Er lebt als freier Autor in Köln und Berlin. Mit dem Roman «Der nasse Fisch» (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um  Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreissigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem neun weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion «Babylon Berlin», deren erste drei Staffeln auf Sky und in der ARD zu sehen waren.

Mit seinem historischen Kriminalroman «Olympia» entführt Volker Kutscher uns in das Berlin der 1930er-Jahre – genau in die Zeit der Olympischen Spiele 1936. Während die Nationalsozialisten mit einer inszenierten, freundlichen Fassade ihre Macht demonstrieren, offenbart sich hinter den Kulissen eine gefährliche und dunkle Wahrheit, die Kommissar Gereon Rath aufdeckt. Sein achter Fall verschlägt Rath in das olympische Dorf, wo die Sportveranstaltung nicht nur als Bühne für sportliche Höchstleistungen dient, sondern auch als politisches Propagandainstrument missbraucht wird. Doch bei seinen verdeckten Ermittlungen wird immer klarer, welche gefährliche Scharade das Regime hier spielt.

Volker Kutscher gelingt es meisterhaft, das Berlin der 1930er-Jahre lebendig werden zu lassen. Seine Krimireihe dient nicht nur als Vorlage für die erfolgreiche TV-Serie «Babylon Berlin», sondern überzeugt auch durch atmosphärische und packende Erzählkunst.

Alle Kunstaktivitäten des Forum Würth Rorschach sind Projekte von Würth. Lassen Sie sich von Gereon Rath durch einen faszinierenden Fall führen und erleben Sie, wie Sport, Politik und persönliche Schicksale in einer turbulenten Zeit miteinander verwoben sind.

Tipp: Vor der Lesung empfehlen wir Ihnen einen Besuch der aktuellen Kunstausstellung «Sport und Freizeit in Werken der Sammlung Würth». Die Ausstellungen im Forum Würth Rorschach sowie das KunstCafé bleiben bis 19.00 Uhr geöffnet.

Mittwoch, 22. April 2026
Zeit 19.00 Uhr
Eintritt CHF 15.-

Tickets im Würth Haus Rorschach (Mo–Fr) oder unter www.seetickets.ch. (Text/Bilder: pd würth/Buchcover: © Piper-Verlag)

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