Heute Morgen haben im Rorschacher Rathaus Stadtpräsident Röbi Raths und Schulratspräsident Guido Etterlin die Rechnung 2025 präsentiert. Der Geschäftsbericht wird so gegen Mitte März in alle Haushaltungen verteilt und die Bürgerversammlung findet am Dienstag, 31. März 2026, im Stadthofsaal statt.
In der Rechnung 2025 resultiert beim operativen Ergebnis (1. Stufe) ein Ertragsüberschuss von Fr. 347’210.49. Beim Gesamtergebnis in der zweiten Stufe ergibt sich nach folgenden Reserveänderungen ein Gewinn von Fr. 5’341’046.58:
Fr. 5’000’000.00 Entnahme aus Aufwertungsreserve
Fr. 238’915.65 Entnahme aus Reserve Liegenschaften Finanzvermögen
Fr. 245’079.56. Entnahme in Reserve Wertschwankungen Finanzvermögen
Der Ertragsüberschuss soll dem Eigenkapital zugewiesen werden.
Gegenüber dem Budget 2025 ist eine Besserstellung von Fr. 5’279’346.58 zu verzeichnen. Der betriebliche Aufwand liegt bei Fr. 668’492.65 unter dem Budget. Beim Betriebsertrag resultiert ein Plus von Fr. 3’443’967.41. Besonders erfreulich ist der Mehrertrag bei den Steuern von FR. 2’404’451.24. Auch beim Finanzaufwand und -ertrag schliesst die Rechnung besser ab, und zwar um Fr. 1’515’550.43. Grund ist die Auflösung verschiedener Rückstellungen in der Höhe von Fr. 1’611’589.60. Weitere Details findetr man unten.
Rechnungsabschluss der Schule
Gegenüber dem Vorjahresbudget liegt der Rechnungsabschluss der Volksschule 2025 mit Ausgaben von Fr. 21’932’631 um Fr. 810’868 tiefer. Die Summe der Abweichungen entspricht in etwa der Grössenordnung der Vorjahre in zahlreichen Detailkonten. Die grössten Abweichungen ergaben sich in den Bereichen Primarschule mit einer Verlagerung der Ressourcen in der Sonderpädagogik, in der Oberstufe mit einer Klasse weniger als geplant wegen kleinerer Schülerzahlen sowie der Tagesbetreuung, weil die budgetierte zusätzliche Gruppe nicht eröffnet werden musste.
Die Aula im Schulhaus Kreuzacker muss nach 43 Betriebsjahren saniert werden. Das erarbeitete Sanierungskonzept sieht eine moderate Modernisierung vor mit wichtigen Zusatzräumen. Die Kapazitäti von 100 Sitzplätzen bleibt erhalten. Der Bürgerversammlung wird ein Kredit von Fr. 700’000 beantragt. (Text/PDF-Datein: pd sk)











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