Seit er pensioniert ist, hat Urs Schwegler viel mehr Zeit. Zeit zum Beispiel, um sich intensiver mit der Weltlage zu befassen. Das ist zwar spannend und aus historischer Sicht aufschlussreich, «aber aktuell so negativ, dass es mich immer mehr belastet hat, vor allem auch, weil ich kaum Einfluss darauf nehmen kann».
Bei der Suche nach Ablenkung fiel ihm auf, wie viel in Rorschach weggeworfen wird. Er überlegte sich, wie er etwas dagegen unternehmen könnte. Zuerst stellte er erfreut fest, dass es schon viele Projekte gibt: Zum Beispiel der idyllische Flohmarkt am See, die Brockenhäuser oder die diversen Bücherschränke, in denen man gelesene Bücher abgeben und andere mitnehmen kann. Sie könnten noch bekannter und mehr genutzt werden. Im Internet stiess Schwegler bald auf zahlreiche Aktivitäten, die für Rorschach adaptiert werden können.
Den ganzen Artiekl findet man in den aktuellen Rorschacher Stadtinfos auf der Seite 15 und online auch hier.


