Das im Titel genannte Sprichwort stammt vom griechischen Philosophen Heraklit, der um 500 v. Chr. lebte. Sinngemäss kann man das auch heute noch so interpretieren, dass Veränderungen irgendwie zum Leben gehören. Und schon landen wir vom griechischen Philosophen mitten in Rorschach. Dort wurde gestern auch dem Wandel gedacht – und zwar in der Kleberei auf dem altehrwürdigen Feldmühleareal. Richi und Efisio wollten mit einem kleinen Apéro allen Danke sagen, die sie in den letzten Jahren bei diesem Projekt unterstützt haben. Der Kulturverein nebelfrei Region Rorschach hatte es sich mit der Kleberei zum Ziel gesetzt, Räume für die Kleinkultur zu finden und mit Künstlerinnen und Künstlern zu bespielen. Das hat jetzt mit dem bevorstenden Neubau auf dem Areal ein Ende gefunden – frei nach dem Motto: „Nichts ist beständer als der Wandel“ – auch in Sachen Kleinkultur in Rorschach. Und wenn Richi und Efisio zu einem Abschiedsapéro einladen kann es auch nicht erstaunen, wenn es nochmals einen kleinen Rundgang durch die alte Feldmühle gab… Hier einige Schnappschüsse von gestern.
„Nichts ist beständiger als der Wandel“…
Informationen rund um die Kleberei findet man noch auf der Homepage.









