Der Rorschacher Wortsurrealist Paul Gisi veröffentlichte erneut ein Buch: «Erkennen im Wind»; es sind Liebesgedichte und traumnahe Prosa-Assoziationen – «Erkennen» ist nur in Annäherungen und flüchtig möglich, in Gegensätzen stets sich verwandelnd auf ein Einssein hin. Ouvertüren des Seins. «Sich zu verlieren BEFREIT / der See murmelt VERGESSEN». Es geht um Wortbilderströme der Liebe und der ganzen Schöpfung von der Amöbe bis hin zum Stern Arietis. (Text/Bilder: pd pg)
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