Endschiessen 2024 der Rorschacher Feldschützen

Mit dem Endschiessen am 5. Oktober endete der offizielle Teil des diesjährigen Jahresprogrammes. Es wird seit vielen Jahren ähnlich durchgeführt: am Morgen Pistolenschiessen, dann der feine Feldschützenbraten zwischen Mehlsuppe und Desserttorte und am Nachmittag das Gewehrschiessen. So traf man sich bereits am Morgen an der von Ernst und Peter eigens eingerichteten Feuerstelle zum Aufwärmen und Diskutieren, bevor es in den 50m-Pistolenstand ging. Gleich 18 Personen haben am 50m-Schiessen teilgenommen; darunter auch ein Neumitglied und zwei Interessenten. Eine Endschiessen-Rangliste gibt es wie immer erst am Familienabend im November. Dann werden auch die neuen Jahresmeister gekürt.

Reger Schiessbetrieb im 300m-Stand

Nach dem Schiessen gab es einen kleinen Apéro beim Grill, bevor es in die Schützenstube zum feinen Essen ging. Seit vielen Jahren steht dabei der sorgfältig und nach uraltem Geheimrezept erstellte Feldschützenbraten im Mittelpunkt. Anlässlich der Begrüssung durch den Vereinspräsidenten Philipp Schneider (Beitragsbild ganz oben) wurden die internen Gewinner der besuchten Historischen Schiessen geehrt. Daniel Biehle erhielt die Stoss-Wappenscheibe, Ernst Fässler und Peter Steiger den Schwaderloh-Becher.

Gehört auch dazu: Grillfeuergespräche…

Am Nachmittag ging es dann in den 300m-Stand. Am Gewehrschiessen nahmen sogar 19 Feldschützen teil. Zum Abschluss trafen sich die meisten dann nochmals in der Schützenstube. An den Saisonabschluss dachte man dabei allerdings doch noch nicht. Schliesslich stehen vor allem noch das Gewehr-Racletteschiessen in Muolen und das dieses Jahr von den Feldschützen organisierte Pistolen-Martinischiessen bevor. (Text/Bilder: pd fsgr ew)

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