Aus privater Sammlung, Objekte wie Pendel, Kreisel, Kaleidoskope oder «Chügelibahnen». Das meiste stammt aus dem AHA-Lade in der Spiegelgasse in Zürich. Dort verwirklicht sich der Schweizer Künstler Niklaus Schwabe, der Vater der «Phänomena» und «Heureka». Eine Fundgrube und Treffpunkt für Phänomen-Begeisterte aus aller Welt. Es sind Dinge zum Lernen, zum Spielen, Dinge als Kunst. Die Namen der Künstler sind international: von Schwabe, Schatz, Euler, Wütschert, Bauhaus, Moebius, Hoberman, Pentakis bis Yoshimoto ist alles aus der Szene vertreten.
Vor allem Dinge zum Anfassen und zum An-Stossen! Alle Objekte dürfen in die Hände genommen werden, ja müssen sogar vom Betrachter in Bewegung gesetzt werden. Auch eigene Objekte mischen sich unter die berühmten Namen. Bewegte Kunst als Motivation für eigene Tätigkeit.
TRAFO – im neuen Gewand
Der Innenraum im TRAFO präsentiert sich völlig neu und ungewohnt. Die Wände sind verdeckt mit schwarzem Tuch. So kommen die einzelnen Objekte besonders zur Geltung, auch dank Lichtführung durch LED. Dies wurde ermöglicht durch das Sponsoring der Firma ISA Bodywear in Amriswil, die 200 Meter schwarzen Stoff zur Verfügung stellte.
Die Vernissage ist am Freitag, 16. August, 18.00 Uhr im Stadtwald mit Apéro und kleiner Bar, geöffnet bis 22.00 Uhr. Die Ausstellung ist eine Woche lang täglich geöffnet, Freitag, 16. August bis Sonntag, 25. August 2024, jeweils von 17 – 20 Uhr. (Text/Bild: pd kvr)


