Justin Koller schreibt dazu: „Gedichte sprechen uns in unterschiedlichen Situationen und Stimmungen an. Manchmal haben sie es schwer, manchmal aber passen sie genau und finden eine offene Türe. Dann beschenken sie uns mit ihrem Reiz. Es hängt also an uns – jedoch gleichfalls an den Texten. Nur denken wir oft, es läge eben an den Versen und nicht an uns. An dieses Zusammenspiel erinnert uns die Reflexion des bekannten griechischen Dichters Giannis Ritsos im aktuellen Monatsgedicht.“ (Gestaltung: Eigenkreation Justin Koller)


