Zur Osterzeit ein Gedicht der klassischen Moderne

Justin Koller überrascht seine Lyrikfreundinnen und -freunde mit folgenden Zeilen: „Das Gedicht ‚Auferstehung‘ gehört zur klassischen Moderne. Es scheint mir gut hinein zu passen in den kommenden Frühling und in die Ostertage. Wenn man Auferstehung als persönlichen Aufbruch sieht, wird es leichter verständlich Es geht um kleine Auferstehungen mitten im Leben. Ums wieder Aufstehen nach Trennung oder Scheidung, nach Krise oder Krankheit, nach Einschränkung und Verlust. Das Leben geht weiter. Verändert und mit neuen Möglichkeiten, teilweise vernarbt und oft schmerzhaft. Aber es öffnet sich und geht weiter.“

 




1 Kommentar zu "Zur Osterzeit ein Gedicht der klassischen Moderne"

  1. Danke, lieber Res, es wirkt gut, dieses Gedicht, und ich habe auch aus meinem Bekanntenkreis eine schöne Reihe von Feedbacks erhalten – was möchte man noch mehr.
    Frohe Ostertage wünscht dir Justin

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