Ein Rückblick auf ein aussergewöhnliches Jahr – Teil 2

April bis Juni 2020: Corona war überall. Fast kein Tag ohne irgendeine Medienkonferenz, mit Tipps und Hinweisen – und Verboten. Es wurde eng, der Radius der Spaziergänge deutlich kleiner. Man kam sich manchmal vor wie in einem Science Fiction-Film, aber man bewegte sich im realen Rorschach. Hände waschen wurde fast zum Volkssport, Desinfektionsmittel zu einem begehrten Produkt und überall spürte man auch viel Hilflosigkeit.

Die Schliessung der Schulen verlangte von allen viel Improvisationsbereitschaft.

Der Run auf WC-Papier liess die Bäckerei Kölbener aus Horn kreativ werden. Ein gelungener Gag, der auch medial Wirkung erzielte.

Am 8. April 2020 von Thomas Staub im Hörnlibuck fotografiert.

Kaum ein Anlass konnte durchgeführt werden, was vor allem viele Vereine um wichtige Einnahmen brachte.

In struben Zeiten werden Fotos dieser Art geschätzt.

Eine zentrale Frage im Frühling dieses Jahres: In welche Richtung entwickelt sich das Ganze?

Abendstimmungen dieser Art wurden regelrecht „aufgesogen“ …

Spontane Platzkonzerte wie hier gezeigt von der Stadtharmonie Eintracht beim Arion brachten etwas Abwechslung in den Alltag.

Für Rorschach wichtige Veranstaltungen fanden keine statt.

Kultur- und Eventveranstalter haben in einer schweizweiten Aktion auf ihre besondere Problematik hingewiesen – auch hier bei uns in Rorschach.

Sie gehören schon fast zum Inventar der Stadt …

Kein Jahresrückblick im Rorschacher Echo ohne ein Bild eines eben geschlüpften Schwänleins.

Sozusagen unser Haustier am See ,,,

„Bleiben Sie zu Hause“ …

Osterfeuer bei der Evang.-ref. Kirche in Rorschach.

Morgenstimmung am See.

Die Badhütte begrüsst einen Tag …

Die Buchhandlung WörterSpiel hat unmittelbar vor Ostern noch ganz spezielle Osterneschtli in der Stadt versteckt …

Neu in der Überbauung Löwengarten zu finden.

Am 26. April 2020 fotografiert.

Warn- und Hinweisschilder dieser Art haben uns durch das ganze Jahr begleitet.

Hier tagt der „Coronastab“ der Stadt Rorschach.

Bei den Sanierungsarbeiten im Frühling am Lindenplatz stiessen Arbeiter noch auf einen alten Öltank, der nirgends verzeichnet war,

Da unterstützt man ein Startup sehr gerne …