Der Regenwurm, ein nützlicher „Geselle“

Weltweit gibt es über 670 verschiedene Arten von Regenwürmern, in der Schweiz fast 50. Unser häufiger «Gemeiner  Regenwurm»  (Lumbricus terrestris) wird drei bis maximal acht Jahre alt und erreicht eine Länge bis 30 cm. Vermutlich hat dieser  Wurm (ohne ihn zu messen) die Maximallänge bereits erreicht. Er hat die unterirdischen Wohnröhren verlassen, weil es stark regnete. Sein Name könnte aber auch aus dem Althochdeutschen stammen, wo «regn» rege, aktiv bedeutete. Fleissig ist er bekanntlich, der Regenwurm. Er durchpflügt den Boden und frisst Bakterien, Pilzsporen und Einzeller. Damit werden für den Boden wichtige Mikroorganismen gefördert. Bald werden sich diese nützlichen Tiere in tiefere Erdschichten von 30 bis 70 cm zurückziehen und den kalten Winter in einer sogenannten «Kältestarre» überleben. (Text/Bild: Gieri Battaglia)




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