Es gilt von seiner Lage her als eines der schöneren Restaurants der Stadt Rorschach und seit gestern ist das Seecafé Arion wieder geöffnet. Serpil Sümbül wird zusammen mit ihrem Team das Arion unmittelbar am Bodensee führen und der Betrieb hat in der Vorsaison täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Die Zeiten werden dann nüber die Sommermonate angepasst,
Gastroberater Sepp Müller-Tschirky erinnerte in seiner Begrüssungslaudatio an die Geschichte dieses speziellen Cafés am See neben der (jetzt leider abgebrannten) Badhütte. Die Idee eines „Verpflegungsstandes“ wurde 1990 von der damaligen Gemeinderätin Edith Lehner lanciert. 1992 wurde ein Provisorium eröffnet und der heute noch stehende Bau wurde dann 1996 in Betrieb genommen. Die Geschichte dieses Gastrobetriebes ist eng mit den Namen Anni und Helmut Stocker verknüpft, die bis 2014 das Arion mit viel Herzblut führten.
Nach Stockers war das Arion in den Händen von Rahel Essid-Wagner, die zusammen mit ihrem Bruder Florian 10 Jahre das Arion führten. Und jetzt, 10 Jahre später, ist es wieder an der Zeit, in eine neue Ära zu treten. Dies begann gestern mit Serpil Sümbül und ihrer Familie und Team (Beitragsbild oben). Sie ist eine Gastgeberin mit Herz und Blut und mit langjähriger Gastroerfahrung. Nach absolvierter Wirteschule führte sie seit 1994 Betriebe in Walenstadt, Heerbrugg und auch die Badi Berneck. Seit 2012 war sie Chefin im Café Le d’Or in Heebrugg. „Die Auflistung zeigt, dass Serpil Sümbül eine professionelle Gastgeberin mit Herz, Wissen und auch Ausdauer ist“, freute sich Sepp Müller-Tschirky.
Das Rorschacher Echo stellt sich in die lange Reihe der Gratulanten und wünscht viel Erfolg im Städtchen.





