Ich bin nun seit einer Woche daheim und taste mich langsam wieder an die Gegebenheiten des Alltags heran. Ich wollte mir immer einen Quad zulegen, nun ist es ein simpler Rollator geworden. Das war so nicht geplant – hat sich einfach so ergeben… Ich habe den Schuss vor den Bug verstanden und mich in vielerlei Hinsicht den neuen Herausforderungen angepasst. Die Ruhezeiten sind länger geworden (das Rorschacher Echo ist nicht mehr ab 5 Uhr online…) und die Wege der Spaziergänge aktuell deutlich kürzer. So ein „Zurück auf Feld 1“ geht nicht spurlos an einem vorbei und braucht einfach Zeit.
Ich kann deshalb im Rorschacher Echo vorderhand vor allem darauf hinweisen, was wann und wo passiert. Nicht möglich sind aber im Moment die Rückblicke auf diese Anlässe. Fussballbilder und Konzertschnappschüsse haben noch etwas Pause, Infoveranstaltungen der Stadt bleiben vorderhand genau so aussen vor wie das bei mir so beliebte Sandskulpturenfestival. Impressionen aus dem Alltags werde ich diese Woche wieder versuchen. Ich hoffe sehr, dass dies dann irgendwann wieder im gewohnten (oder eben der Situation angepassten) Rahmen möglich sein wird. Das von mir oft benutzte Zitat „Nur hingehen muss man selber“ bekommt somit eine gewisse Aktualität…
Bedanken möchte ich mich bei diesen vielen guten und schön formulierten Genesungswünschen wie auch den Geschenken in Buchform oder den vielen Schoggigebilden. Alles Dinge, die der eigenen Seele gut tun. In diesem Sinne good luck…


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