Goldach: Selbstunfall auf Autobahn – Aquaplaning

Am Sonntagabend ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall infolge Aquaplaning gekommen. In Goldach musste der rechte Fahrstreifen für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.

Um 17:15 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der Autobahn A1 in Richtung St.Gallen, wobei er infolge Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Auto prallte gegen die Mittelleitplanke und kam auf dem Normalstreifen zum Stillstand. Für die Bergung, Fahrbahnreinigung und Unfallaufnahme musste der Normalstreifen während rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren 10’000 Franken.

Die Kantonspolizei St.Gallen empfiehlt bei starkem Regen das Tempo auf der Autobahn stark zu reduzieren. Aquaplaning kann bereits dann auftreten, wenn sich Wasser auf der Fahrbahn sammelt und die Reifen den Kontakt zur Strasse kurzzeitig verlieren. Das Risiko steigt unter anderem bei höherer Geschwindigkeit sowie bei abgefahrenen Reifen oder Reifen mit geringem Profil zusätzlich an. (Text/Bild: pd kapo.sg)

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