Beim Rorschacher Echo gibt’s leichte Anpassungen

Das Wichtigste vorneweg: Das Rorschacher Echo bleibt auch 2026 auf Sendung und wird im nächsten Jahr das spannende und vielseitige Leben der Stadt und der näheren Umgebung im gewohnten Masse darzustellen versuchen. Seit 2009 macht dieses kleine Onlineportal nichts anderes und versucht, den lebens- und liebenswerten Charme der Region zu beleuchten – und das so unaufgeregt wie nur irgendwie möglich. Daran soll sich primär nichts ändern. Immer auch im Wissen, dass Rorschach nicht das politische Zentrum dieser Welt ist…

Im kommenden Jahr werde ich 72 Jahre alt und es wird Zeit, sich konkret mit einer möglichen Nachfolgeregelung zu befassen. Die Art und Weise, wie ich das  Rorschacher Echo bisher gestaltet habe, wird sich so kaum aufrecht erhalten lassen. Wenn das Ganze für mich ein „Rentnerprojekt“ ist und ich mich über einen gewissen „Rentenzustupf“ freuen darf, heisst das noch lange nicht, dass mögliche Nachfolger dies auch so handhaben werden. Die mir oft gestellte Frage „Was verdient man damit?“ konnte ich persönlich meist mit einem süffisanten Lächeln abtun. Ehrlich: Da wird man nicht reich… Da ist vor allem viel Herzblut gefragt.

Ich habe deshalb entschieden, das Jahr 2026 zu einem Versuchsjahr für das „Rorschacher Echo 2.0″ zu erklären. Das heisst nichts anderes, als dass die Form der verschiedensten Dienstleistungen, die das Rorschacher Echo erbringt, fein säuberlich aufgelistet werden und all jene, die davon Nutzen haben, zukünftig gebeten werden, sich zu überlegen, wie wir das „in einer Nachfolgephase“ handhaben wollen. Ziel soll sein, beidseits akzeptable Nenner zu finden.

Und last but not least:

Externe Links: Das Rorschacher Echo läuft auf einem WordPress-Programm. Das heisst auch, dass von externer Seite Werbung auf dieser Seite aufgeschaltet wird. Dies hat in keiner Art und Weise etwas mit dem Rorschacher Echo zu tun und es ist deshalb selbstredend, dass die Nutzung solcher externen Werbefelder im Verantwortungsbereich des Users liegt. Das Rorschacher Echo lehnt hier jede Verantwortung ab. Der digitale Missbrauch solcher Werbefelder nimmt stetig zu. Man tut gut daran, kritisch zu bleiben und nicht auf jedes noch so verlockende Angebot aufzuspringen. Zudem muss man wissen, dass sich dank künstlicher Intelligenz Stimmen und Bilder täuschend echt fälschen lassen.

Bannerwerbung (rechte Spalte oben): Das Rorschacher Echo hat schon vor Jahren die Voraussetzungen geschaffen, dass Geschäfte und Vereine hier ihre Werbung platzieren können. Wer von dieser regionalen Werbeplattform – das Rorschacher Echo hat bis kurz vor Jahresende insgesamt über 2,3 Millionen Zugriffe registriert!! – profitieren will,  erhält das zu einem Preis, der auch für Rorschacher Verhältnisse vertretbar sein sollte. Die eigene Werbung ist direkt mit der jeweiligen Homepage verlinkt. Und das für einen Betrag von 200 Franken pro Woche. Ideal für Events aller Art – und auch dafür, den eigenen Betrieb einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und wer so eine Bannerwerbung einen Monat laufen lassen will bezahlt 400 Franken. Eine halbes Jahr würde mit 1900 Franken verrechnet und für ein ganzes Jahr werden 3600 Franken in Rechnung gestellt. Die Rechnung für die Bannerwerbung wird mit der Aufschaltung verschickt.

Die technischen Voraussetzungen für eine Bannerwerbung: Abmessungen: 336 x 140 Pixel / Format GIF, Animated GIF, JPG, PNG / Dateigrösse: < 250 KB. Wenn die Vorlage selber erstellt werden muss, wird der Aufwand separat verrechnet.

Auf Politwerbung jeglicher Art (Wahlen und Abstimmungen) wird hier im Rorschacher Echo generell verzichtet. Leserbriefe werden auch weiterhin keine veröffentlicht.

Abschliessend bedanke ich mich für die bisherige Unterstützung, die das Rorschacher Echo erfahren durfte – sei dies nun durch redaktionelle Beiträge oder auch durch finanzielle Zuschüsse.

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