Das lyrische Monatsgedicht von Justin Koller

Justin Koller schreibt dazu: “Zu einem Text, der die Fantasie herausfordert, passt ein Foto, das bearbeitet wurde. Vom Stil her verwandt,entziehen sie sich beide vorerst einer klaren Interpretation. Dadurch wirkt der Text fremd und unverständlich, dann aber zunehmend einnehmend. Er spricht eine stille Sehnsucht an nach dem Unbekannten, dem Unerreichbaren – er hat etwas von einem modernen Märchen. Ein Autor sollte seinen Text besser nicht interpretieren! Deshalb entlasse ich ihn hier und lege ihn in deine Hände – gib ihm eine Chance! Ein Austausch wird mich sehr freuen!“ (Gestaltung: Eigenkreation Justin Koller)

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