Byzantinischer Chor: Saisonende in der Kirche Wollishofen

Roland Thommen hat für den Byzantischen Chor Rorschach nachstehenden Bericht zum Saisonende verfasst. Voilà:

„Wieso so weit entfernt von der Kolumbanskirche? Wegen zwei Frauen mit dem gleichen Namen Angelova. Die eine Dirigentin und Kirchenmusikerin, die andere Pfarrerin in Wollishofen. Sie sind weder Schwestern noch sonst wie verwandt. Aber sie sind Freundinnen. Und so kam es, dass der Byzantinische Chor von Rorschach vor einer vollen Kirche in Wollishofen den diesjährigen Abschluss begehen konnte. So erfreulich dieses Ende, so erfreulich war das ganze Projekt 2025.

Grund Danke zu sagen! Natürlich der Dirigentin, aber auch den beiden Kirchen. Der Katholischen, dass wir die Probelokale, vor allem im Goldacher Pfarreizentrum, benutzen durften, der Reformierten, dass wir in der Kirche eine musikalische Feierstunde begehen konnten. Diese Feierstunde brachte eine grosse Kollekte ein. Trotzdem der Chor nicht auf Rosen gebettet ist, wurde wie versprochen die Hälfte an das Ukrainische Rote Kreuz gespendet: die schöne Summe von 500 Franken.

Ein grosser Dank aber auch dem Rorschacher Echo, das die Anlässe so wohlwollend publiziert hatte. Ab sofort beginnen die Vorbereitung und die Werbung für 2026. Ostern wird bereits anfangs April stattfinden, so dass die Saison eher kurz sein wird. Wir freuen uns auf neue begeisterungsfähige Sängerinnen und Sänger!“ (Text/Bilder: pd byzcr rt)

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