Iran – 2 Freunde. 2 Kulturen. Eine gemeinsame Reise.

Qavam House, Shiras

Diese Explora Multimediashow von Thorge Berger und Mehran Khadem-Awal wird kommenden Sonntag, 27. Oktober 2024 um 11 Uhr im Würth Haus Rorschach zu sehen sein. Das Rorschacher Echo verschenkt dazu 2×2 Tickets. Wie kommt man dazu? Ganz einfach: Die ersten beiden Mails, die mich heute mit dem Betreff „Explora“ erreichen, gewinnen. Die Sieger werden per Mail informiert. Eine Kopie geht an den Veranstalter.

Zwei befreundete Fotografen reisen in den Iran. Der eine besucht sein Heimatland, das er als weltoffene Hochkultur in Erinnerung hat. Der andere, Thorge Berger, befürchtet einen Schurkenstaat und religiösen Fundamentalismus. Auf der Suche nach Antworten reisen sie gemeinsam durch den Vielvölkerstaat und entdecken Megastädte, abgelegene Bergdörfer, Wüsten, Regenwälder, schneebedeckte Berge und eine Kultur voller Schönheit und Wärme.

Hinweis der Veranstalter: In dieser Länder-Reportage wird auf Ursachen und aktuelle Entwicklungen zu den Protesten im Iran eingegangen. Grundsätzlich handelt es sich jedoch um keinen politischen Vortrag, sondern um die persönlichen Eindrücke und Highlights zweier Reisefotografen. (Text/Bilder/Video: pd explora.ch fm)

Und für einen weiteren Vortrag am gleichen Tag (15 Uhr) gibt es auch 2×2 Tickets zu gewinnen. Das Setting ist das gleiche, lediglich der Betreff ändert auf „Europa“.

Fünf Jahre lang reist das Team für diesen bildgewaltigen Multivisionsvortrag in die letzten Wildnisgebiete Europas. Die Filmer und Fotografinnen suchen nach Geiern und Braunbären in Nordspanien, entdecken die wundersame Welt der Insekten in einem österreichischen Nationalpark, begleiten einen Freitaucher im Mittelmeer und folgen einem rumänischen Umweltaktivisten, der gegen die Holzmafia kämpft. Eine Hommage an unsere Natur.

Wer an Wildnis denkt, hat naturbelassene Landschaften, artenreiche Wälder, reissende Flüsse und gewaltige Gletscher im Kopf. Gibt es das in Europa noch? Simon Straetker, Sarah Ziegler und Joshi Nichell treffen während ihrer Suche auf engagierte Umweltschützer, Ranger und Outdoor-Liebhaber, die sich für den Schutz und Erhalt der Natur einsetzen. Zum Beispiel Mican, der das Grossstadtleben hinter sich lässt und nun täglich durch den Durmitor-Nationalpark in Montenegro streift. Oder eine junge Polin, die jede Möglichkeit nutzt, mit ihrer Tochter in die Berge der Hohen Tatra zu gehen, um ihr die Freude am Draussensein weiterzugeben. Sie lernen, dass die Population der Braunbären in Spanien seit 40 Jahren zunimmt und dass Naturschutz nicht nur Verpflichtung, sondern auch Privileg sein kann. Ihr Vortrag ist eine Reise voller Schönheiten, Geschichten, Gefahren und Hindernisse. Mit ihrer Reportage über die wundervolle, aber fragile europäische Wildnis laden die drei jungen Storyteller ihr Publikum zum Lachen, Weinen und Staunen ein.

Kommenden Sonntag, 27.10.24, ab 15 Uhr im Würth Haus Rorschach.

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1 Kommentar zu "Iran – 2 Freunde. 2 Kulturen. Eine gemeinsame Reise."

  1. Ein faszinierender Artikel über die Freundschaft zwischen zwei Personen aus verschiedenen Kulturen, die eine gemeinsame Reise durch den Iran machen. Es ist inspirierend zu sehen, wie Menschen trotz kultureller Unterschiede eine starke Bindung aufbauen können. Hier geht es zum Artikel: https://de.photosmap.com/

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