Die Rorschacher Eisarena ist noch bis Sonntag in Betrieb. Höchste Zeit also, die Macher ein bisschen ins Zentrum zu rücken. Das Rorschacher Echo startet die kleine Serie mit den Eismeistern. Die Kiosk-Fee und der Netzwerk-Präsi folgen im Verlauf der Woche.
Ohne Daniel und seine Mithelfer wäre die Eisarena gar nicht offen. Sie sind es, die das Eis pflegen, reinigen und immer wieder schön aufbauen. Er ist zusammen mit seinen Kollegen Toni, Erich, Bruno und Tinu über die ganze Zeit dafür verantwortlich, dass das Eis problemlos befahrbar ist. Die Eisarena ist 6 Wochen offen, für Auf- und Abbau kommt nochmals je eine Woche dazu. So sind die 5 Eismeister insgesamt also 8 Wochen vor Ort.
Aber in der Form der schicken Eismaschine haben sie eine treue Helferin. Die Maschine ist über eine Tonne schwer, fasst 340 Liter Wasser und kann einen Kubikmeter Schnee aufnehmen. Und da das Wetter hie und da auch nicht so in Erscheinung trat, wie die Eismeister sich das wünschten, waren sie um diese technische Unterstützung doppelt froh.
Es gab Tage, da waren die Eismeister ab 06:45 Uhr schon beim Pavillon anzutreffen, da ab 08:00 Uhr die ersten Schulklassen aus der Region das Eisfeld stürmten, Und dann galt es halt, auch unter tags das Eisfeld immer wieder zu reinigen. „An den Wochenende mussten wir zeitweise das Eisfeld stündlich reinigen“, sagt Daniel Duerr. Sie haben das aber perfekt gemacht. Genau in diese Richtung ging kürzlich das Feedback eines Eismeisters aus Kloten. Was will man mehr. So bleibt zum Schluss nur, allen Eismeistern einfach ein riesengrosses Dankeschön zu übermitteln.




