
Blieb in guter Erinnerung. Wand im Schulhaus Pestalozzi mit einem Teil der Vornamen der Jugendlichen, die hier den Unterricht besuchten.
Am 25. April 2011 beteiligten sich weit über 100 Menschen am Rorschacher Friedensweg. Der Anlass stand damals unter dem Motto “Fremde werden einheimisch“. Unter anderem sprach damals Louis Specker auf dem Areal der ehemaligen Feldmühle über die Besonderheiten der ausländischen Arbeitskräfte. Eine weitere Station war das Pestalozzischulhaus, in welchem Schulratspräsident Guido Etterlin und die damalige Schulleiterin Beatrice Heilig spannendes aus dem Schulalltag des damals schon national anerkannten Schulhauses erzählten. In bester Erinnerung bleib die gestaltete Wand mit einem Teil der Vornamen der Jugendlichen, die in diesem Schulhaus den Unterricht besuchten. Die Abschlussdarbietung in der Evangelischen Kirche mit der Verabschiedung der „Rorschacher Erklärung“ bildeten einen weiteren Höhepunkt.
Veranstalter des Friedensweges war das Forum Solidarität und Spiritualität Ostschweiz, der Schweizerische Friedensrat und die Gruppe Rorschach von Amnesty international. Federführend aktiv war Arne Engeli. Es wird nach zehn Jahren wieder einmal Zeit, dass Rorschach einen Anlass dieser Art begrüssen sollte.