
Jürg Michel, Präsident Verwaltungsrat der Würth Management AG und somit Hausherr in Rorschach, freute sich in seiner Ansprache über den tollen Publikumsaufmarsch und machte auch keinen Hehl daraus, dass sich Würth hier in Rorschach auch nach fünf Jahren noch sehr wohl fühlt.

C. Silvia Weber ist Direktorin der Sammlung Würth und bedankte sich bei allem, die zum Gelingen dieser neuen Ausstellung beigetragen haben. Auch freut es sie, dass die Kunstausstellungen hier in Rorschach so gut ankommen. In den bisherigen fünf Jahren konnten rund 300’000 BesucherInnen registriert werden.

Roland Inauen als Leiter des Museums Appenzell stellte die einzelnen Künstler und ihre Werke vor und wusste viel Wissenswertes zu berichten. Er bedankte sich für das „bisschen Appenzell, welches jetzt am Bodensee auch ein bisschen ‚deheem‘ ist“.
Was für eine Vernissage gestern im Würth Haus in Rorschach. Die Eröffnung der Ausstellung „Bi öös deheem“ – Gemaltes Appenzeller und Toggenburger Landleben – lockte rund 700 Personen ins Würth Haus. Rund 100 Bilder geben einen Einblick in das Bauernleben im Appenzellerland und im Toggenburg. Die ausgestellten Werke stammen von Babeli Giezendanner (1831-1905), Gottlieb Feurer (1875-1912), Jakob Tischhauser (1907-1991), Josef Manser „Mölpis Sepp“ (1911-2005), Sibylle Neff (1929-2010) und Johann Josef Hautle (*1945). Diese wunderbare Ausstellung ist bis am 28. April 2019 zu sehen. Hier Bilder vom gestrigen Anlass.

Jodelchörli Wildkirchli.


Hier noch der Link zum Tagblatt-Artikel. Dort findet man auch noch ein Video mit Barbara Rohner.

