Die Wildnis von Alaska am Samstag im Würth Haus Rorschach

Samstag, 8. April 2017, 19:30 Uhr: »Aleyska« – grosses Land, so nennen die Aleuten ihre Heimat und Alaska ist wahrlich ein grosses Land. Auf einer Fläche, die über vierzigmal grösser ist als die Schweiz, leben nur zirka 700`000 Menschen. Mehr als 3000 Flüsse und 5000 Gletscher durchziehen das Land. Über 20`000 Braunbären, tausende Weisskopfseeadler und die grössten Elche der Erde nennen Alaska ihr zu Hause. Der National Geografic Fotograf Bernd Römmelt nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise in diese einmalige Landschaft.

 

Die Landschaft ist so grandios wie vielfältig. Im arktischen Norden leben Eisbären und Moschusochsen in einer baumlosen, windumtosten eiskalten Tundra, im Prince William Sund im zentralen Süden kalben unzählige majestätische Gletscher ins Meer, im Südwesten ragen riesige aktive Vulkane in den Himmel und im milden Südosten gedeihen die letzten kalten Regenwälder der Erde. Über allem ragt der Mount Mc Kinley, der Denali (der Grosse), wie ihn die einheimischen Athabasken-Indianer nennen, der höchste Berg Nordamerikas. Bernd Römmelt hat sich auf seiner ersten Alaskareise vor über 20 Jahren in dieses Land der Extreme verliebt und ist seither jedes Jahr zurückgekehrt. Auf über dreissig Reisen hat er Alaska erkundet: zu Fuss, mit dem Kajak und dem Wasserflugzeug. Keine Anstrengung war im zu gross, keine Entfernung zu weit. Er hat Eisbären an Walknochen in Kaktovik fotografiert, ist mit Moschusochsen durch die arktische Tundra gezogen, hat Nordlichter über der Brooks Range bewundert, hat inmitten der grössten Braunbären der Erde campiert und in den sagenhaften Fjorden und Regenwäldern des Südostens Buckelwale und Schwarzbären beobachtet. Diese abenteuerliche Bilderreise führt durch alle Regionen Alaskas und zeigt das Land in all seiner Vielfalt, Wucht, Schönheit! (Text/Foto: Webseite Explora)