Für ein Nein gibt es keinen Grund

In der Diskussion um diese Initiative ist auffallend häufig von den Steuerfüssen die Sprache. Niemand spricht von der Verschuldung jeder der drei Gemeinden. Um wieviel müssten die beiden Gemeinden mit der höchsten und zweithöchsten Verschuldung während wie langer Zeit ihre Steuerfüsse erhöhen, um ihre Verschuldung auf den gleichen Stand zu bringen wie jene Gemeinde mit der geringsten Verschuldung?


Aber vielleicht kann ja jemand da eine Erklärung liefern. Man hat ja eh den Eindruck, als ob sich da bei der Gegnerschaft pure Angst breit macht. Dabei gibt bei dieser ersten Abstimmung nicht einmal einen Grund für Angst.


Anyway: Der Countdown läuft. Die Initianten werden kreativ …

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