Stapilohn: Eine never ending story …

Leserbrief heute im Tagblatt auf Seite 35. Letztlich bleiben wahrscheinlich 2 Fragen. 1: Wann sagt endlich wer, was da Sache ist? 2: Welcher Nutzen bringt diese Diskussion wem?




1 Kommentar zu "Stapilohn: Eine never ending story …"

  1. Ferdinand Kleger | 14. März 2017 - 14:32 um 14:32 |

    Liebe Leser
    Die Diskussion über den Lohn von Thomas Müller nervt langsam. Die SP macht scheinbar schon Wahlkampf für die nächsten Präsidentenwahlen.
    Sollte der nächste Stadtpräsident dann wirklich ein Linker werden, so muss die Stadt dann sicher einen Lohn von 100% auszahlen, da er sicher 100% anwesend sein wird. Der Stadt kostet das Präsidialamt im Moment jedoch höchstens 75%.
    Ob der Neue dann an die Leistungen bei „Vollpensum“ auch nur annähernd an die Leistungen von T. Müller herankommt, zeigt dann die Zukunft. Aus langer Erfahrung zweifle ich sehr daran. Effizienz ist nicht messbar, An- oder Abwesenheit schon!
    Ich möchte die Bürger von Rorschach bitten, Thomas Müller an den Leistungen und Errungenschaften für die Stadt Rorschach und nicht an den Stunden seiner physischen Anwesenheit zu beurteilen.

    Ferdinand Kleger
    ehemaliger GPK Präsident der Stadt Rorschach

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