Ein bisschen Mani Matter geniessen und verstehen

Wer kennt sie nicht, die vielen wunderbaren Chansons von Mani Matter wie „Dr Hansjakobli u ds Babettli“ oder „I han es Zündhölzli azündt“ oder auch „Ir Ysebahn … s isch Rorschach„. Morgen Donnerstag, 18. Mai 2017, 19.30h – 21.00h, lädt die Evangelische Kirche Rorschach in den Kleingottesdienstraum (Seiteneingang West) zu einem Themenabend ein, in welchem eben dieser Mani Matter im Zentrum stehen wird. Mit wenigen Worten formt er Bilder, reiht er Gedanke an Gedanke, spürt deren Konsequenzen nach und bringt uns damit zum Lachen. Dass das nicht alles war, decken die Tagebücher des vielleicht bekanntesten und begabtesten Künstlers der modernen Schweiz auf. – Mani Matter wollte die geistigen Grundlagen unseres Gemeinwesens erneuern. Pfarrer Dr. Paul Bernhard Rothen, Hundwil, hat die Tagebücher erforscht und lässt die Teilnehmenden mit vielen Hörbeispielen und Interpretationen lachen, schmunzeln, aber auch tiefsinnigen Gedanken nach hangen. (pd/PH)

Bild: Der unbekannte ‚bekannte‘ Mani Matter, 1936-1972.